BREMER STADTDIALOG: Der Prozess Horten. Ausgangslage, Verfahren, Nutzungskonzepte und Kritik
Mit der Entscheidung des Senats, das ehemalige Horten-Gebäude abzureißen und das Areal neu zu bebauen stehen in der Bremer Innenstadt tiefgreifende Veränderungen an. Alles scheint möglich – vieles wird aber durch den nun eingeschlagenen Weg auch verworfen oder rückt in den Hintergrund. In dieser Situation ist es von besonderer Bedeutung, den Planungs- und Umsetzungsprozess der angestrebten Entwicklung von Anfang an baukulturell zu qualifizieren. Der Stadtdialog lädt dazu ein, sich mit der Senatsentscheidung, dem gewählten Verfahren, den ersten Nutzungskonzepten, aber auch mit Positionen auseinanderzusetzen, die alternative Wege zur Umsetzung einfordern.
Mit Inputs von:
Arend Bewernitz (Senatsbaudirektor): Die Ausgangslage. Begründung der Senatsentscheidung
Jörn Ackermann (BPW-Stadtplanung): Das gewählte Verfahren. Vorstellung des Prozessablaufs
NN, BRESTADT: Das Nutzungskonzept. Erkenntnisse aus dem ersten Workshop
Ute Dechantsreiter (Architektin, Initiatorin der Petition Bremer Kaufhof): Abrissvorhaben stoppen! Planung im Bestand ermöglichen! Beteiligung stärken
Moderation: Ima Drolshagen (Prozessmeisterei)
BREMER STADTDIALOG Eine Initiative wichtiger Institutionen aus dem Bremer Baubereich, koordiniert vom b.zb:
Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen
Aufbaugemeinschaft Bremen
BDA Bund Deutscher Architektinnen und Architekten
BDLA Bund Deutscher Landschaftsarchitekten
BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.
b.zb Bremer Zentrum für Baukultur
DASL Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung
Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen
School of Architecture der Hochschule Bremen
SRL Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
VSVI Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure der Freien Hansestadt Bremen e.V.
Der Besuch der Veranstaltung Bremer Stadtdialog wird bei der Architektenkammer Bremen mit 2 Fortbildungspunkten anerkannt. Eine entsprechende Liste zur Eintragung wird ausgelegt.